Was passiert, wenn der Glaube an die Zukunft ins Wanken gerät und Hoffnungslosigkeit die Überhand gewinnt? Gitti, Tabea, Leander und Sophia greifen in ihrem Video-Clip „Hoffnung, die nie vergeht“ eindrucksvoll diese Thematik auf. Die Jugendlichen aus München haben den Film für „60 Sekunden Hoffnung“ gedreht - das große Clip-Projekt zum "2. Ökumenischen Kirchentag 2010" in München!Die Initiatoren suchten nach einer jugendspezifischen Möglichkeit, mit diesem „Hoffnungs-Thema“ umzugehen. Dabei setzten sie auf das Handy als das Medium Nr. 1 für Jugendliche. Die Idee war geboren, junge Menschen verschiedener christlicher Religionen anzuregen, das Thema in Kurzfilmen umzusetzen, erläutert Hans-Gerd Bauer, Landesjugendpfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, das Projekt. Nach der thematischen Auseinandersetzung mit dem Thema Hoffnung sollen einminütige Kurzfilme (Clips) erstellt und auf eine speziell eingerichtete Webseite hochgeladen werden – das Thema wird somit filmisch in Szene gesetzt.
Die Hoffnungs-Clips können zum Beispiel in den Gemeinden bei Jugendgottesdiensten, Pfarr- und Gemeindefesten, bei Jugendtreffen auf Dekanatsebene oder bei Jugendtagen und bei Ferienaktionen öffentlichkeitswirksam eingesetzt und vorgestellt werden. Während des Ökumenischen Kirchentages in München sind die Clips bei Veranstaltungen im Jugendbereich zu sehen. Johannes Merkl, Landesjugendseelsorger des BDKJ Bayern, stellt in Aussicht, dass die 60 besten Filme auf eine DVD gebrannt und als Filmmaterial für Gruppenstunden oder Gottesdienste zur Verfügung gestellt werden sollen.
Den Film von Gitti, Tabea, Leander und Sophia sowie alle eingestellten Filme können ab auf der Internetseite http://www.60-sekunden-hoffnung.de/ angeschaut werden. Weitere Filme könnt ihr ab sofort auf der Seite hochladen, anschauen und bewerten. Viel Spaß!