"Unser tägliches Brot gib uns heute": Mit diesem Thema hat sich die Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in ihrer letzten Tagung beschäftigt. Und einen spannenden Wettbewerb dabei ausgetüftelt: "Brotgeschichten" - gesucht werden die schönsten Storys rund um das Brot! Kriegt ihr auch eine tolle Brotgeschichte gebacken? Dann gleich aufschreiben! Einsendeschluss ist der 15. August 2010!Oder auch andere Brotgeschichten, Storys, die über euren persönlichen Genuss hinausgehen und in denen ihr euren Blick aus eurer kleinen Welt in die große Welt richtet. Viele Menschen in ganz vielen Regionen der Welt haben nämlich viel zu wenig an Brot. Sie sind so arm, dass sie nur damit beschäftigt sind, ihre Nahrung zu sichern und damit ihr Überleben. Selbst in Deutschland ist das der Fall. Deshalb die Frage an euch: Was denkt ihr über den Mangel an Brot in der Welt? Wie könnte man den beheben, was meint ihr? Welche Erlebnisse hattet ihr in der Hinsicht schon mal mit Brot? Habt ihr vielleicht mal an einer gemeinnützigen Aktion eurer Gemeinde oder Konfirmandengruppe teilgenommen, in der Brot irgendwie eine Rolle gespielt hat? Welche Gedanken macht ihr euch über arme, hungernde Menschen in der Welt? Was lösen ihre Bilder in euch aus, wenn ihr sie seht?
Erzählt eure "Brotgeschichte": mit Erlebnissen und Erfahrungen mit einem "Zuwenig" an Brot - mit Erlebnissen und Erfahrungen mit einem "Zuviel" an Brot. Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Eurer Beitrag sollte maximal drei DIN-A-4-Seiten lang sein. Schickt ihn bis zum 15. August 2010 an brotgeschichten@velkd.de oder per Kontaktformular. Die drei besten Texte werden bei der nächsten Tagung der Generalsynode am 4. November 2010 in Hannover im Rahmen des Empfangs für die ökumenischen Gäste ausgezeichnet:
1. Preis - eine Reise für zwei Personen zum Besuch des Museums für Brotkultur in Ulm
2. Preis - ein Warengutschein im Wert von 100 Euro für eine Brotzeit
3. Preis - ein Exemplar des Bildbandes „Unser tägliches Brot – Rezepte, Gebeten und Geschichten zum Recht auf Nahrung“.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Und jetzt: ganz viel Glück!